4 Yoga Regeln

4 Yoga Regeln: Nummer 1

Wenn man anfängt Yoga zu praktizieren, denkt man noch gar nicht an diese tiefe Verbindung, die man mit seine Körper hat. Es verändert alles, die Wahrnehmung des Körpers ist eine ganz andere. Das Wichtigste aber ist, dass man es bewusst wahrnimmt und dem Körper mit dieser Veränderung Aufmerksamkeit schenkt. Es ist nicht immer einfach, vor Allem heutzutage, wo man immer so beschäftigt ist und sich kaum pausen gönnt. Hör auf deinen Körper!

4 Yoga Regeln: Nummer 2

Wenn man anfängt Yoga zu unterrichten, vergisst man ganz oft einen selber. Du bist den ganzen Tag mit deinen Yogis beschäftigt und lässt dich ganz außen vor. Kümmere dich auch um dich, das heißt hör nicht auf für dich selber zu praktizieren. Wenn möglich jeden Tag, damit du deine innere Stärke weiterziehst. Es fordert oft Überwindung, vor dem Arbeitstag für sich selbst Yoga zu praktizieren, aber wenn man mal damit angefangen hat, fällts jeden Tag leichter. Und damit die 4 Yoga Regeln Hand in Hand miteinander gehen, muss man konsequent bleiben. Es ist alles miteinander verbunden.

4 Yoga Regeln: Nummer 3

Liebe gegenüber dem, was du tust, ist unbezahlbar. Liebe was du tust! Hier kommen bestimmt viele an einen Knackpunkt. Wie kombiniert man auf seinen Körper zu hören und trotzdem nicht aufhören zu tun was man liebt? Nicht immer einfach das zu verbinden. Hier heißt es gut auf sich selbst zu hören, damit man sich nicht überarbeitet, Körper sowie Geist. Zieh früh genug die Bremse. Ich weiß, es macht Spaß und gibt eine so viel, aber hör nicht auf, auf dein Inneres zu hören.

4 Yoga Regeln: Nummer 4

Um alles zusammen zu halten, gibt es eine Lösung und die ist, das Gleichgewicht zu finden. Je länger man praktiziert, desto besser versteht man seinen Körper und Geist. Man lernt seine Grenzen kennen, weiß wann man aufhören muss. Je besser du in dich hineinhorchst, desto besser verstehst du dich.

 

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